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| (620) Karnickel Email Homepage |
05.09.2010-11:44 |
Hallo,
oft wird bei der Argumentation von Tierschützern und Jagd-Gegnern auch die Tatsache verdrängt, daß das Jagd- und Forstwesen sehr viele äusserst nützliche, sinnvolle und nicht anders zu ersetzende Tätigkeiten ausführt und pflegt.
Wie sollen sonst diverse Krankheiten, Seuchen oder saisonale Überpopulationen, welche viele andere Tier-Gattungen gefährden, in den Griff bekommen werden? Und wann habt Ihr selbst denn das letzte Mal neue Bäume gepflanzt oder neue Futter- und Pflege-Stellen für diverse Tierarten in unseren Wäldern geschaffen?
Um das Ganze etwas aufzulockern, habe ich ein paar lustige Karnickel-Gedichte und Bürzel-Anekdoten zusammengetragen auf
http://karnickelgedichte.blogspot.com/
Gruß,
John Bürzel |
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| (619) Bea Email |
31.08.2010-21:45 |
| Männer sind nicht stubenrein |
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| (618) Prof. Dipl.-Math. Neumayer Email |
29.07.2010-18:53 |
| Die Jagdgegner sind überall und bekämpfen diese Bluttaten auf der Basis der freien Meinungsäußerung. Alleine schon die praktizierte Terminologie ist eine Schande für die Deutsche Sprache, welche die Jäger eigentlich nicht beherrschen. ''I love hunting accidents'' so much. |
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| (617) Prof. Dipl.-Math. Neumayer Email |
28.07.2010-11:43 |
| Weder die homepage, noch das Gästebuch, welches dann geschlossen wird, wenn die Kritik nicht mehr vertragen wird, können restlos verschwinden. Die Jagdgegener finden immer wieder die Spur zu diesen ungeheuerlichen Darstellungen und der Verherrlichung von Gewalt gegen Mitgeschöpfe. |
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| (616) Prof. Dipl.-Math. Neumayer Email |
28.07.2010-11:36 |
| Wenn die Kritik nicht verstanden und vertragen wird, so löscht man einfasch das Gästebuch! |
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| (615) Prof. Dipl.-Math. Neumayer Email |
22.07.2010-15:53 |
| Ihre schlichten Äußerungen und die von Ihnen deutlich gezeigte elementare Struktur sind bei der Analyse der Jäger von unschätzbarem Wert. Ich darf mich für Ihre so hervorragenden Auskünfte bedanken, was quasi ohne Heuristik von selbst gekommen ist. Es hilft mir weiter, gegen die Jagd zu argumentieren, indem ich Sie - übrigens ein interessanter casus - vorführe und damit auch nachweisen kann, dass diese Spezies kein einziges Argument aufzuweisen hat. Berücksichtig wird, dass Sie in vieler Hinsicht einer benachteiligten Gruppe angehören und bei Ihrem Ableben keinen \\\\\\\\\\\\\\\'\\\\\\\\\\\\\\\'Geist\\\ \\\\\\\\\\\\'\\\\\\\\\\\\\\\' aufgeben müssen. |
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| (614) Prof. Dipl.-Math. Neumayer Email |
22.07.2010-15:42 |
| Wie verfährt ein Jäger mit einem ernsthaft kranken Mitgeschöpf? Gnadenschuss aus nächster Nähe, was Ihnen vielleicht auch nicht gelingen wird? Auch beim Umgang mit Waffen bin ich Ihnen, was nicht schwer ist, überlegen. Wenn etwas in dieser Gesellschaft krank ist, dann einzig und alleine die Jagd, welche unter regelungstechnischer Rücksicht, falls Sie wissen was ich meine, ein Störfaktor ist. Erfreulich ist, daß immer mehr denkende und fühlende Menschen, wozu Sie nicht zu rechnen sind, die Jagd als das ablehnen, was diese tatsächlich ist. Ich bekräftige dann mein Weidmannsdank, wenn ich Sie Ihrer perversen Terminologie erfolgreich angesprochen habe. Ihrer so perversen Kalender nehme ich zu Collagen für einen Opferkalender. |
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| (613) doris Email |
22.07.2010-15:26 |
| ich habe sie total unterschätzt ! sie sind ja wirklich ernsthaft krank. gut, aus gegebenem anlass gebe ich ihnen nun die einmalige möglichkeit, sich die kommende nacht mit einträgen auf unserer seite um die ohren zu schlagen. es fällt ihnen sicher wieder eine menge unsinn ein, den sie kund tun wollen. ich werde morgen das gästebuch ungelesen wieder schließen. daher verabschiede ich mich schon jetzt bei ihnen mit einem ganz besonders kräftigem weidmannsheil! |
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